Die Abhyanga-Massage wird im Ayurveda nicht nur bei einer Ayurvedakur eingesetzt, sondern kann sehr gut auch als Selbstmassage in den eigenen Tagesablauf integriert werden. Die beste Zeit für eine Massage ist morgens, denn eine Abhyanga regt Kreislauf und Stoffwechsel an. Zusätzlich fördert sie die Durchblutung, beruhigt die Nerven und stärkt das Immunsystem. Letzteres brauchen wir ganz besonders in den Wintermonaten. Welches Öl kann für eine Abhyanga verwendet werden? Ganz klassisch werden Öle auf Sesamölbasis verwendet. Sesamöl hat wärmende Eigenschaften. Doch warum nicht auch ein anderes Öl nutzen? Ich habe für eine Ayurveda Selbstmassage das Mohnblütenöl entdeckt. Was wunderbar am Mohnblütenöl ist, genau wie Sesamöl wirkt das Öl wärmend. Herrlich ist der sehr angenehme Duft des Mohnblütenöl und seine wärmenden Eigenschaften durchwärmen - Gelenke und Muskeln. Ablagerungen in den Leitungsbahnen (Srotas) werden entsorgt und Energien können wieder besser fließen. Jedoch ist das Mohnblütenöl nicht nur gut für Gelenke, Muskeln und Leitungsbahnen, auch Narben können damit eingeölt und entstört werden. Das Narbengewebe wird wieder angenehm weich. [caption id="attachment_5732" align="alignleft" width="150"]Mohnblütenöl Mohnblütenöl[/caption] Mit einer regelmäßig durchgeführten Selbstmassage sorgen wir für eine gesunde Lebensgestaltung. Die Massage beginnt an den Füßen bis zur Mitte des Körpers, danach werden Hände und Arme massiert und endet mit einer Bauchmassage und unteren Rückenmassage. Anschließend ziehe ich alte Klamotten an und lasse das Öl wenigstens eine halbe Stunde einwirken. Wichtig ist eine Selbstmassage ein bis zweimal und im Idealfall täglich zu praktizieren. In Indien gehört die Ayurveda Selbstmassage zum Alltag in den Ayurvedafamilien. Warum nicht selbst auch solch eine wohltuende Gewohnheit in den eigenen Tagesablauf einplanen und dazu mit einem solch wundervollen Öl wie dem Mohnblütenöl! Was das Mohnblütenöl zusätzlich auszeichnet ist die Art der Herstellung. Das Öl wird aus natürlichen Stoffen hergestellt: Die frisch geernteten wildwachsende Mohnblütenblätter werden in biologischem Olivenöl mazeriert. Danach wird das Öl mehrere Wochen in weißen Flaschen der Sonne ausgesetzt, wodurch sich ein schmerzstillender Wirkstoff namens Rhoeadin aus den Blättern löst. Einfach mal ausprobieren und sich in der dunklen Jahreszeit mit Licht verwöhnen. Gerne sende ich das Mohnblütenöl zu oder bestellt werden kann das Öl über Nuhrovia. Follow

Ein neues Rezept mit Corakorn - einem Getreide, das zur Familie der Fingerhirse gehört. Corakorn überrascht mit ausgesprochen guten Werte dieser speziellen Getreidesorte. Die Eigenschaften der Getreidesorte sind schwer und trocken. Zudem ist das Korn glutenfrei, was das Backen zwar schwieriger macht auf Grund der fehlenden Kleberstoffe. Dennoch ist das Backen damit nicht unmöglich. Heute habe ich Corakorn mit Hafer gemischt. Hier das Ergebnis: Haferbrot mit Corakorn [custom_list style="list-1"]
  • 300 g Hafermehl
  • 40 g Traubenkernmehl
  • 20 g Gerstenmalz
  • 140 g Corakorn
  • 10 g Mutterkümmel
  • 1 Hefe
  • 1 TL Steinsalz
  • 1 TL Sharkara
  • 300 g lauwarmes Wasser
[/custom_list] Alle Zutaten mischen. In die Mitte eine Mulde aushöhlen und Hefe und Zucker hinein bröseln. Etwas lauwarmes Wasser hinzu geben und die Hefe etwas gären lassen. Nach ca. 20 - 30 Minuten das restliche Wasser und Salz hinzu fügen und zu einem Teig kneten. Ist der Teig zu fest, etwas Wasser hinzufügen bis ein geschmeidiger Teig aus der Masse entsteht. 30 Minuten gehen lassen, nochmals kurz kneten. Fertigen Teig in eine Brotbackform oder Kastenform füllen und bei 175 Grad ca. 25 - 30 Minuten backen. Vor dem Herausnehmen mit einem spitzen Gegenstand in das Brot stechen. Wenn Teig daran kleben bleibt, dann ist das Brot fertig. Falls etwas Teig hängen bleibt weitere 5 Minuten backen. Das Brot kann auch sehr gut im Thermomix zubereitet werden. Hierfür können Haferkerne bei Stufe 10, 50 - 60 Sek. Alle weiteren Zutaten hinzu fügen und 4-5 Min den Teig kneten lassen. Mehr über Corakorn ist auf dieser Seite zu finden. Hierüber können sowohl Corakorn als auch Gerstenmalz bestellt werden. Viel Freude beim Schlemmen wünsche ich. Follow

Der letzte Besuch eines Tierpark / Zoo ist schon lange her gewesen. Heute haben wir uns spontan dazu entschlossen bei schönem Wetter Hagenbeck's Tierpark zu entdecken und das natürlich mit Ayurvedafood. Im Tierpark fanden wir ein riesiges Gelände mit viel grün und unterschiedlichsten Tierarten ideal zum picknicken geeignet nach einem ersten Spaziergang. Die Wege waren gut ausgeschildert und mit einem Plan gelangten wir zu jeder Tierfütterung, die uns interessierte. Die Elefantenfütterung hat uns ganz besonders gut gefallen. Obst und Gemüse was wir zu Beginn des Weges gekauft hatten verfütterten wir begeistert an die Elefanten im Park. Mit ihrem langen Rüssel griffen sie nach dem Futter und wir hatten Spaß. Sogar die Elefanten lächelten dabei. Doch nicht nur die Elefanten hatten Hunger auch wir wurden mit der Zeit hungrig. Die viele frische Luft regte unseren Appetit an. Zum Glück hatte ich vorgesorgt und die ganze Gruppe schwelgte schließlich im Ayurvedafood: selbst hergestellten Kurkumapaneer, ein frisch gebackenes Brot, Grillgemüse mit Humus und Karottenkroketten hatte ich vorbereitet. Selbstverständlich gab's zum Schluss eine leckere Süßspeise und zwar Energiekugeln. Eines der Rezepte davon gibt's hier und das ist die Zubereitung von Kurkumapaneer: Zutaten: [custom_list style="list-1"]
  • 1 L Milch
  • 1 TL Kurkuma
  • 1/2 - 1 Zitrone
[/custom_list] Zubereitung: Milch zum Kochen bringen. Sobald die Milch kocht Kurkuma hinein geben. Anschließend die Zitrone hinzu fügen bis die Milch gerinnt. Sieb mit einem Baumwolltuch auslegen und die Flüssigkeit durch das Sieb gießen. Abtropfen lassen und restliche Flüssigkeit aus dem Paneer drücken. In eine Form füllen und abkühlen lassen. Alle anderen Rezepte und mehr werden im Ayurveda Kochclub zubereitet. Mit wohlig gefülltem Bauch landeten wir von der Elefantenfütterung bei der Giraffenfütterung und endeten mit der Robbenfütterung und einem Gang durch die neue Eiswelt. Auch diese beeindruckte uns sehr. Der Name ist Programm, denn spätestens bei den Pinguinen schlotterten uns die Knie vor Kälte. Trotzdem verweilten wir dort eine ganze Weile, denn die Tierchen sahen zu putzig aus. Einige der Pinguine plusterten sich auf als wollten sie sagen: "Ich bin der/die schönste im ganzen Land. Fotografiert mich." Niedlich wie sie uns mit stolz geschwelter Brust gegenüber standen und der ein oder andere kam ganz nah. Eine Fahrt durch den Märchenwald rundete unseren Besuch des Tierparks ab. Der Fahrkartenverkäufer beantwortete unsere Frage: "Dürfen auch große Kinder mit fahren?" mit einem klaren JA ;-). Der nächste Besuch wird wohl nicht so lange auf sich warten lassen. Follow

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