Konsultationen bei Dr. Prerak Shah sind Anfang Juni möglich in der Ayurveda Kochschule Cuisine Vitale Vata, Pitta und Kapha die drei Doshas sind in jedem Menschen unterschiedlich verteilt. Sowohl Nahrung als auch Lebensweise und biologische Zyklen beeinflussen die Doshas. Ist ein Dosha im Körper erhöht und bereitet Beschwerden unterstützen die richtige Auswahl an Nahrung, Gewürzen und Kräutern und entsprechende Lebensweise dieses zu regulieren. In einer Konsultation werden sowohl Ernährung als auch Lebens- und Verhaltensweisen entsprechend angepasst, so daß Körper, Geist und Seele wieder in eine Balance kommen. Eine Ayurveda Ernährungs- und Gesundheitsberatung bietet sich an bei: [custom_list style="list-1"]
  • Blähungen
  • Appetitlosigkeit
  • Verstopfung
  • Migräne
  • Unreiner Haut
  • Hautprobleme
  • Heuschnupfen
  • zuviel oder zu wenig Gewicht
[/custom_list] Termine können Sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel 040 53 27 02 49 vereinbaren.

Der Moringa Oleifera wächst am Fuße des Himalayagebirges / Indien. In den alten Veden wurde vor mehr als 3000 Jahren schon über den Moringabaum geschrieben und Ayurveda sagt, dass Moringa unzählige Krankheiten heilen könne. Im Laufe der Jahrhunderte hat die Moringapflanze sich über tropische und subtropische Regionen der Erde verteilt und wird inzwischen in vielen Ländern als Gemüsepflanze angebaut. Moringa hat sich im Laufe der Jahrhunderte an seine Umgebung angepasst und inzwischen sind 13 Arten von Moringa bekannt. Die bekannteste davon ist jedoch der Moringa Oleifera. Diese Baumart (Pflanze) wächst bis zu 30 cm im Monat und kann in einem Jahr eine Höhe von bis zu 4 Metern erreichen. Fast unendlich scheinen die Verwendungs- und Nutzungsmöglichkeiten in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Seit mehreren tausenden von Jahren dient er als Nahrung, Medizin und Energiequelle. Alle Teile des Baumes können genutzt werden. Einheimische Kulturen aller Länder, in denen Moringa wächst, haben unabhängig voneinander die positiven Eigenschaften von Moringa für ihr Wohlbefinden entdeckt und angewandt. [one_fourth]
  • Blätter: Nahrungsmittel (frisch oder getrocknet)
  • Blüten: Gewürz, Bienenzucht, Medizin
  • Früchte: Nahrungsmittel
  • Samen: Nahrungsmittel, Öl, Wasserreinigung, neue Anpflanzung
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  • Rinde: Medizin, Seilherstellung, Papierherstellung
  • Wurzeln: Nahrungsmittel, Medizin
  • Ganze Pflanze: Tierfutter, Biomasse für alternative Energie
  • Die „Abfallprodukte“: Bodenverbesserer und Biodünger, Tierfutter.
[/one_half_last] [divider] Doch nicht nur für den Menschen bringt der Moringabaum viel Segen, sondern auch für Tiere und Pflanzen. Auf Grund des hohen Anteils an Proteinen, Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren in den Moringablättern sind Tiere, die Moringa in ihrem Futter zusätzlich bekommen, gesünder und sind widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Stresssituationen. Auch Pflanzen, die mit einem Pflanzenwachstumsmittel, das aus Moringa hergestellt wird, bespritzt werden, zeigen eine Ertragssteigerung von bis zu 32 % was wir zwei Pflanzenwachstumshormonen zu verdanken haben, die der Moringabaum enthält. Seit mehr als 20 Jahren werden weltweit in vielen wissenschaftlichen Forschungsprojekten die vielen Vorteile für Mensch, Tier und Pflanze untersucht und bestätigt. Mehr über Moringa und Produkte erfahren Sie hier.

Viele Gewürze und Kräuter sind wahre Multitasking – Genies. Sie haben wohltuende Wirkungen auf die Seele, unterstützen das Wohlbefinden, helfen die Abwehrkräfte zu mobilisieren und kleinere Krankheiten zu unterstützen.

Doch sind sie nicht nur gesund, sondern geben dazu ihrem Essen den besonderen Pfiff. Ihr pikanter oder aromatischer Geschmack bestimmen den Charakter einer Speise oder betonen den Eigengeschmack der Speise. Zusätzlich fördern Gewürze und Kräuter die Bekömmlichkeit der Speisen. Ein Blick in für unser Land gültige Arzneibücher zeigen einige Arzneipflanzen bzw. Substanzen, die auch als Gewürze Bedeutung haben. Denn gut gewürzte Speisen wecken sowohl Appetit als auch die Verdauungssäfte.

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