[custom_frame_center]sardinien [/custom_frame_center] Wieder einmal reisen wir nach Sardinien auf den Monte. Daniela Neumann, Yogalehrerin BDY und ich reisen schon seit einigen Jahren regelmäßig in die Blaue Zone. Jedes Jahr freuen wir uns auf den Ort und tanken auf der Insel Kraft und Energie für weitere Projekte. Unser Reiseangebot ist schnell ausgebucht, denn wir halten die Anzahl der Gruppenteilnehmer bewusst "klein". Unser Anliegen ist eine persönliche Atmosphäre zu kreieren. Unsere Teilnehmer wissen dies zu schätzen. Details zur Reise findest Du hier.

[caption id="attachment_6163" align="alignleft" width="150"]Auch zum Räuchern geeignet Auch zum Räuchern geeignet[/caption] Die Wacholderbeere trägt auch den Namen Juniperus. Ein schöner Name und erinnert an den Sommermonat Juni. Jedoch wird der Name nicht vom Monat Juni sondern vom lateinischen "junior" abgeleitet. Sein Alter sieht man dem Busch nicht an. Er wächst sehr langsam, kann aber dafür sehr alt werden. Er ist ein immergrüner Strauch und wechselt nur alle vier bis fünf Jahre seine Nadeln. Der Wacholder wächst auf trockenem, nährstoffarmem Rasen und in lichten Nadelwäldern und ist in ganz Europa zu Hause. Wichtig für sein Wachstum ist Licht. Der Wacholder trägt kleine Früchte, die wie Perlen aussehen. Diese haben vielfältige Wirkungen und gerade jetzt in der Nachweihnachtszeit und den Rauhnächten sind die Beeren abwechslungsreich einsetzbar. Wir können Wacholderbeeren unseren Speisen zufügen und ihre wohltuenden Wirkung im Magen- und Darmtrakt spüren. Nach zuviel süßem, Kuchen, zu fettem Essen oder auch bei Blähungen kann das Kauen einer oder mehrerer Beeren Erleichterung bringen. Sie hinterlässt einen angenehm frischen Geschmack im Mund. Bei Mundgeruch kann die Beere anstelle eines Kaugummis verzehrt werden und ist dazu noch gesund. Neben ihrer Wirkung auf die Verdauungsaktivität wirkt sie zusätzlich positiv auf die Nieren. Sie regt die Harnbildung und Harnausscheidung an und unterstützt den Körper saure Entzündungsstoffe auszuscheiden. Hier brauchts's dann allerdings etwas mehr als nur eine Beere. Wir können die Wacholderbeere pur oder als Tee zu uns nehmen oder einfach ins Essen geben. Darüber hinaus hat die Beere eine desinfizierende Wirkung auf Bakterien. Deshalb eignet sich die Frucht hervorragend dazu in den Rauhnächten damit zu räuchern. Bereits im Altertum war der Wacholderrauch beliebt um alles Böse zu vertreiben. Verwendet werden können sowohl das Holz, die Beeren aber auch das Harz. Der Rauch vertreibt schlechte und abgestandene Luft, reinigt und bringt Lebens stärkende Energien in Räume und Körper. Wacholder macht wach und schafft Raum. Passend zur Jahreszeit bringt er Licht in das Dunkel. Er richtet auf das Wesentliche aus und lässt uns innere Stabilität finden. Er vertreibt Ängste und festigt die Liebe zum Leben. Zum Räuchern sollte jedoch kein Zierwacholder verwendet werden. [caption id="attachment_6164" align="alignright" width="150"]Gut für's Agni Gut für's Agni [/caption] Auf Grund seines vorzüglichen Geschmacks und vielfältigen Wirkung haben wir, Kathrin Hanelt aus Bad Camberg und ich, in unserer HeideMarie Gewürzmischung "Hallo Wach" Wacholderbeeren mit verarbeitet.
Ayurveda Gewürze

Wie ist es dazu gekommen? In meinem Newsletter habe ich schon einmal über mein neues Projekt der HeideMarie Gewürzmischungen erzählt. Auf meinem Blog möchte ich das nun nachholen.

Doch was genau habe ich im Newsletter geschrieben? Ich hatte unsere Geschichte beschrieben, wie wir auf die Idee gekommen sind eigene Gewürzmischungen zu mischen. Wir, das sind Kathrin Hanelt, Inhaberin des Cafe Kardamom in Bad Camberg und ich, Martina. Inzwischen sind unsere Mischungen ein gutes Jahr alt, denn im Jahr 2018 haben wir unsere Idee umgesetzt.

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